2. Infostand des Landesverbandes der Partei DIE RECHTE in Bitterfeld-Wolfen

  1. Infostand des Landesverbands der Partei DIE RECHTE in Bitterfeld-Wolfen

Nachdem den Mitgliedern der Partei DIE RECHTE und ihren freien, sozialen und nationalen Helfern am Samstagmorgen des 11.07.2015, kurz vor Beginn ihrer Infoveranstaltung, seitens der Stadt Bitterfeld-Wolfen offiziell mitgeteilt wurde, dass das neueste grünbunt angeführte Bündnis gegen Rechts seine Zivilcourage kurzfristig abgesagt und eingestellt hatte, verlief diese Informationsveranstaltung außerordentlich friedlich, gewaltfrei und ohne Zwischenfälle – eben ganz normal, auch, wenn wir freilich nicht  wie die ehemalige Partei bibeltreuer Christen wirkten, was jedoch diejenigen Passanten, die sich nicht durch die unmittelbare und überdimensionierte Polizeipräsenz einschüchtern ließen, nicht davon abhielt, sich über unsere politischen Ziele 3 – 4 Stunden lang zu informieren.

Nachdem uns die Stadt Bitterfeld-Wolfen den Platz „Gegen das Vergessen/Ort der Zivilcourage“ zugewiesen hatte – hier formulierte am 17.06.1953 das Bitterfelder Streikkomitee unter Führung Paul Othmas im Rathaus seine Forderung an die Ulbrichtregierung, freie demokratische geheime und direkte Wahlen, Zurückziehung der deutschen Polizei von den Zonengrenzen und sofortiger Durchgang für alle Deutschen, sofortige Freilassung der politischen Häftlinge, Zulassung aller großen Parteien Westdeutschlands in unserer Zone (sowjetische Besatzungszone) und  bewirkte somit in Bitterfeld einen friedlicher Umsturz, was ihm über zehn Jahre lange Zuchthaushaft der Linken (damals hießen sie noch SED) einbrachte – sammelten die Aktivisten der Rechten Unterstützungsunterschriften im zweistelligen Bereich für ihre  Zulassung als Partei zur nächsten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Und hätten die gewerbetreibenden Händler sich nicht vom Marktplatz verbannen lassen, so wären es sicherlich noch mehr Unterstützungsunterschriften geworden, der Ort der Zivilcourage hätte noch heller geleuchtet als die Kameraden in ihren roten T-Shirts und die Frischeverkäufer hätten auch an diesem Samstag gutes ehrliches und couragiertes Geld verdient.

 


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