3. Infostand des Landesverbandes der Partei DIE RECHTE in der ehemaligen Garnisonsstadt Stendal

  1. Infostand des Landesverbandes der Partei DIE RECHTE in der ehemaligen Garnisonsstadt Stendal

 

Seit der Wende entwickelt sich leider auch in der altmärkischen Stadt Stendal die Einwohnerzahl, insbesondere durch Abwanderung einheimischer junger Fachkräfte rückläufig, freilich, aber eben als direkte Folge der Abwanderung, spielen auch die Geburtenrückgänge im Vergleich zu den Sterberaten ein Rolle.

Auch für die Hansestadt bleiben zwei Möglichkeiten:

Kompensation der Einwohnerabwanderung durch Massenzuwanderung von unqualifizierten, arbeitsmarkt-, kultur- und religionsfremden Menschen, die nicht einmal deutsch sprechen, geschweige denn Abschlüsse als Ingenieure, Techniker, Wirtschaftsexperten mit sich bringen, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen und dem Steuerzahler und dem Restsozialstaat milliardenschwer in den nächsten Jahrzehnten auf den Taschen liegen bzw. liegen werden, so wie es die CDUSPD und Linke fordern

oder

Perspektiven schaffen, etwa durch die beste aller möglichen Ausbildungen, frühestmöglich in den Kitas beginnend (mit ausreichend und fair bezahltem Personal für die Kleinsten natürlich), in modernst ausgestatteten Schulen (beispielsweise jegliche noch so kleine Schulstandorte insbesondere auf dem Lande können und müssen zum vergleichsweisen Minipreis erhalten bleiben) und in Fach- und Berufsschulen. Des Weiteren konsequente Distanzierung von… und geradezu Ächtung des seit Jahren durch die Landesregierung gepredigten Wirtschaftsallheilmittels „Sachsen-Anhalt ist ein Dumpinglohnland… Investoren kommt herein“ und sofortige Umwidmung der Millionen und Milliarden, die in die falsche Asyl-, EU- und Auslandspolitik (siehe Griechenland) versickern, in die grundsätzliche Abgaben- und Steuerbefreiung derjenigen Kleinst-, Klein- und Handwerksunternehmen bis zu einer bestimmten Umsatzhöhe, die überdurchschnittliche Arbeitslöhne zahlen und somit die Menschen in den Heimatregionen halten (dazu gehört beispielsweise die sofortige Änderung der öffentlichen Vergabepraxis… Auftragsvergabe nur und, wenn möglich ausschließlich an regionale Unternehmen, die vorzugsweise deutsche Staatsbürger beschäftigen), wie es die Rechtspartei in wirtschaftlicher Hinsicht u.a. fordert.

Solche und viele andere Themen diskutierten heute Mitglieder der Partei DIE RECHTE mit den Bürgern auf der Straße, egal, ob sie linker, rechter, sozialdemokratischer, christlichsozialer Provenienz oder gar völlig politikverdrossen und von den Lügen der etablierten Parteien seit langem tief enttäuscht und desillusioniert waren, was ihnen in der Kürze der Zeit ein beträchtliches Quantum weiterer Unterstützungsunterschriften für die Zulassung der Partei DIE RECHTE  zur nächsten Landtagswahl im März 2016 in Sachsen-Anhalt einbrachte.

Medial provozierte und regierungspolitisch hofierte Beschimpfungen wie „Nazis raus“ und „rechtes Pack“ blieben die Ausnahme, eingeschüchterte Neugier und die zunehmende Bereitschaft der Bürger mit den Urhebern einer freiheitlichen, sozialen und nationalen Politik höchst selbst und ganz direkt ins Gespräch zu kommen, waren die Regel und der Vororteinsatzleiter der Polizei, der den Infostandleiter der Rechten, wohl wegen der Political Correctness oder auch aus rein persönlichen Gründen nicht mit der Hand einen „Guten Morgen“ wünschen wollte oder durfte, hatte die Situation mit zwei bis vier Beamten jederzeit unter Kontrolle. Aber sie hatten auch das Wetter auf ihrer Seite, denn bei so einer hochsommerlichen Hitze haben die proletarischen Internationalisten in der Regel null Bock auf die Straße zu gehen.

 


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