Demonstration für Meinungsfreiheit in Merseburg/Sachsen-Anhalt

Demonstration für Meinungsfreiheit in Merseburg/Sachsen-Anhalt

200 rechte Teilnehmer zur Demonstration in Merseburg/Sachsen-Anhalt

Unter dem Motto „Rede- und Meinungsfreiheit erkämpfen“ führte die Partei DIE RECHTE die von deren Bundesvorsitzenden, Christian Worch, angemeldete Demonstration in den Nachmittagsstunden des 20. Juni 2015 in Merseburg an und durch.

Historisch anknüpfend an den Volksaufstand der ehemaligen DDR-Bürger vom 17. Juni 1953 erinnerten Die-Rechte-Redner, wie Michael Fischer und Alexander Kurth, an die Opfer dieses Freiheitsbegehrens, das durch russischen Militäreinsatz erstickt worden war, forderten den Mut zur allseitigen Wahrheit und den ständigen Kampf für tatsächliche Rede- und Meinungsfreiheit.

Hinter dem Transparent „Perspektiven statt Massenzuwanderung“ formierte sich der gesamte Landesvorstand der Partei DIE RECHTE um den Landesvorsitzenden, Roman Gleißner, gefolgt vom Kreisverband der NPD, freien Kameradenverbänden u.a. aus Dessau und Bitterfeld, und auf einem Sternenweg aus anderer Richtung zum Marktplatz gelangend, Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ und freier Brigaden.

In seltener Eintracht marschierten nationale Sozialisten, freie Nationale, Rechtsradikale, Rechtsliberale und Patrioten in einem Block für eine freie, soziale und nationale Zukunft in Sachsen-Anhalt, in Deutschland, in Europa, mit dem Ziel der Partei DIE RECHTE in den Landtag von Sachsen-Anhalt am 13. März 2016 einzuziehen und eine rot-rote Regierungsverbrüderung und damit die völlige Pervertierung der Demokratie, Rede- und Meinungsfreiheit und den ungezügelten Massenzustrom von Asylanten zu verhindern.

Berichtete das MDR-Sudel-TV und die Lügen-MZ auch im Nachgang von 500 linken Gegendemonstranten, so waren tatsächlich und allerhöchstens 50 – 100 Jungdemonstranten anwesend. Entsprechend hauchdünn fiel ihr Bildmaterial aus, ganz einfach weil die Zahlen maßlos von den Behörden hoch gelogen worden waren und es fast gar keine linken Gegendemonstranten für die MDR-Kameras zu filmen gab.

Immerhin reichlich und überdimensional viel vermummte Polizeipräsenz mit annähernd doppelt so vielen Polizisten wie Demonstrationsteilnehmern – wahrscheinlich rechneten die Fehlinformierten tatsächlich mit 700 Teilnehmern  – kesselten sie die rechten Demonstrationsblöcke von jeweils ca. 100 Männern und Frauen, Alten und Jungen, regelrecht ein, brachten den Demonstrationszug immer wieder zum Stehen und verhinderten mit Gewalt die geplante Vereinigung der beiden rechten Demonstrationszüge auf der Marktplatzmitte – sehr zum Gefallen der linken Antifa-Auftraggeber.

So sorgten die linke SPD-Regionalregierung mittels Polizeigewalt dafür, dass die Linken eine Stunde lang die rechten Demonstrationsteilnehmer mit Geschrei und Gepöbel, ohrenbetäubender altkommunistischer Musik, verbalen Beleidigungsrochaden, Fäkalattacken, Verunglimpfungsgebrüll beleidigen und demütigen durften, was zeitweilig nur von einem erbärmlichen Glockengeläut der Kirche übertönt wurde.

In gewohnter Selbstdisziplin und nach demokratischer Abstimmung beendete der Rechte-Vorsitzende, Christian Worch, die Demonstration auf dem Marktplatz, weswegen sich die rechte Übermacht geordnet zurückzog. Der Beherztheit und Besonnenheit der an diesem Tag vereinten Rechten und einer polizeilichen Bewachung in einem ungewöhnlichen Verhältnis von 1:2 ist es zu verdanken, dass es nicht zu einer Eskalation der Gewalt auf dem Marktplatz kam und die so genannte Antifa nicht den Hintern versohlt bekommen hat.

Indes bedankt sich die Parteileitung DIE RECHTE für die zahlreiche Teilnahme aller Patrioten an der Kundgebung, die Disziplin, Gewaltverzicht, trotz durch die staatlichen Einsatzkräfte tolerierte linke Hetzpropaganda und damit einkalkulierter Erhöhung des Eskalationspotentials und des Nichtverhinderns linker Sachbeschädigung, wie beispielsweise dem üblichen Zerstechen von Autoreifen rechter Demonstrationsteilnehmer in Bahnhofsnähe.


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