DIE RECHTE GEGEN LINKE HETZE & GEWALT

DIE RECHTE GEGEN LINKE HETZE & GEWALT

Am 13. Februar 2016 folgten ca. 50 volkstreue Deutsche unserem Aufruf, ein Zeichen gegen linke Gewalt an der Hornhäuser Straße in Oschersleben zu setzen.

Warum eine Mahnwache? Was war passiert?

Am 16. Januar 2016 wurden Nationale Aktivisten, nachdem sie sich auf der Rückreise vom Gedenkmarsch für die Bombenholocaust-Opfer von Magdeburg befanden, Opfer eines feigen und wahrscheinlich von langer Hand vorbereiteten Überfalls von Linksextremisten.

Ein Aktivist wurde sogar so schwer verletzt, dass er notoperiert werden musste und ins künstliche Koma versetzt wurde.

Zu unserem Erstaunen meldeten sich Gallert (Die Linke) und Striegel (Bündnis 90/Die Grünen), beides Abgeordnete des Landtages von Sachsen–Anhalt, beim MDR zu Wort. Sie verurteilten diesen Angriff auf die Aktivisten, was für uns aber ein nur ein Lippenbekenntnis darstellt. Da die „Die Linke“ und „Bündnis 90/Die Grünen“ sich jedes Jahr gemeinsam mit gewaltbereiten Linksextremisten und der autonomen Antifa an der Verhöhnung der Bombenholocaust-Opfer beteiligen. Nicht nur, dass diese Parteien gemeinsam mit Gewerkschaften und sonstigen Bündnissen gegen Rechts zusammen wirken, es befinden sich darunter auch immer gewaltbereite Linksextremisten und autonome Antifas, die gewaltsam versuchen, Demonstrationen der Nationalen Bewegung zu verhindern.

In der Regel werden dann die Polizisten Opfer dieser Gewalt, was wir aufs Schärfste verurteilen!

Aber der Überfall am 16. Januar 2016 war dann bisher der traurige Höhepunkt linksextremistischer Übergriffe auf Nationale Aktivisten.

Es scheint nicht mehr auszureichen, Anschläge auf Sachgegenstände Nationaler Aktivisten zu verüben. Im vergangenen Jahr wurden mehrere Autos von Aktivisten durch sie zerstört, wurde ohne Erfolg versucht, in ihre Wohnungen einzudringen. Des Weiteren wurden Nationale Aktivisten an den Internetpranger gestellt, damit sie ggf. von jedermann beim Arbeitgeber denunziert werden können, mit der Hoffnung, dass sie ihre Arbeitsplätze verlieren.

Wir sehen nicht weg, wir verschlissen nicht die Augen, bei Gewalt gegen Nationale Aktivisten.

 

Ulf Ringleb

DIE RECHTE

 

 


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