Die sterbende Stadt Dessau-Roßlau und ihre in der Asylflut ertrinkenden Schwimmer

Die sterbende Stadt Dessau-Roßlau und ihre in der Asylflut ertrinkenden Schwimmer

Jeder DDR-Rettungsschwimmer hat während seiner Ausbildung gelernt, dass es bei in Bedrängnis geratenen Schwimmern vier so genannte Ertrinkensphasen gibt, die der Rettungsschwimmer erkennen können muss, damit er den Ertrinkenden und sein eigenes Leben erfolgreich retten kann.

In der ersten Phase wird dem Schwimmer bewusst, dass er ein Problem hat. Das kann ein Krampf im Bein oder Überanstrengung sein, er ruft und winkt nach Hilfe, der Rettungsschwimmer kann heranschwimmen und ihm ohne weiteres helfen und per Rettungsgriff gefahrlos ans sichere Ufer bringen.

In der zweiten Phase wird der Schwimmer nervös und leicht panisch, fängt an laut um Hilfe zu rufen, ist erschöpft, bemerkt, dass er ohne Hilfe nicht mehr ans Land kommt. Hier kann der Rettungsschwimmer vorsichtig heranschwimmen und versuchen, den in arge Bedrängnis geratenen Schwimmer unter lauter Ansprache und Beruhigung mit äußerster Vorsicht zu retten.

In der dritten Phase schlägt der Ertrinkende wild um sich vor Angst und Panik, ist nicht mehr ansprechbar, entwickelt die achtfache Kraft während des Ertrinkens. Der Rettungsschwimmer muss das erkennen und wissen, schwimmt vorsichtig heran, bleibt auf naher aber sicherer Distanz und wartet bis der Schwimmer aufhört zu schlagen, zu strampeln und geistesabwesend zu gestikulieren. Ein guter Rettungsschwimmer allein und ohne Hilfsmittel könnte den Ertrinkenden in dieser Phase nicht mehr retten, ohne zu riskieren, dass er selbst mit in die Tiefe, in den Tod gerissen wird.

Er wartet nun bis die vierte Phase des Ertrinkens mit Todesfolge eintritt. Der Schwimmer hört entkräftet auf zu schlagen und zu strampeln, gerät ab und zu mit dem Kopf kurz unter Wasser… In dieser Ertrinkensphase schwimmt der Rettungsschwimmer gezielt, schnell und kraftvoll an den zu Rettenden heran, verpasst ihm bei letzten unkontrollierten Zuckungen und Ausschlägen zur Not noch einen betäubenden Faustschlag auf den Kopf, ergreift ihn mit sicherem und passendem Rettungsgriff und schwimmt mit maximaler Muskelkraft ans Ufer… dort wird er die erlernten Wiederbelebungsversuche anwenden und so dem Todgeweihten das Leben retten.

Ein bisschen glich die am 29.09.2015, um 18 Uhr in der Roßlauer Elbe-Rossel-Halle von der Lokalobrigkeit organisierte Bürgerveranstaltung zur Schaffung von mehr Liebe und Verständnis gegenüber den allein für dieses Jahr erwarteten über 1.000 Asylanten, eben der vierten Phase eines Ertrinkenden, eines Sterbenden.

Ohne Argumente, ohne konkrete Antworten auf die quälenden Bürgerfragen, ohne Geld in den Kassen, ohne ausreichend Polizeikräfte, ohne Konzepte, ohne Sozialpersonal, ohne die Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit stammelte die ansonsten stumme Rosslauer Ortsbürgermeisterin, Christa Müller (CDU), etwas von Verantwortungsgefühl und Hilfsbereitschaft gegenüber den armen Flüchtlingen, die allein in diesem Jahr zu einer Million nach Deutschland strömen und eben auch nach Dessau und damit eben auch ins mit Ausländern und sozialen Problemen bereits gepeinigte Roßlau. Und mindestens 50 – 60 Millionen Fachkräfte für kollektive Sozialabzocke folgen der CDU-Werbekampagne doch alle ins gelobte Schlaraffenland Deutschland zu kommen noch!

Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister, Peter Kuras (FDP), will etwas gegen den Exodus von 31.000 Dessauern seit der Wende tun (31.000 Menschen verließen ab der Wende Dessau, einige starben, die meisten wurden heimatvertrieben durch Massenarbeitslosigkeit, soziale Not oder sozialem Bettlerdasein), faselte etwas von Chancen für die Steuerzahler.

Nichts haben die Altregierenden und Ewigheutigen in den letzten 26 Jahren gegen den schmerzhaften Niedergang der ach so bunten und fehlgesteuerten Stadt, gegen den sozialen Notstand der eigenen Bevölkerung getan! Jetzt schlägt OB Kuras vor, doch den selbst verursachten Bevölkerungstod mit Ausländern zu kompensieren und zu verhindern. Die Kinderlein der Wirtschaftsflüchtlinge würden dann irgendwann einmal unsere (deutschen und multikulturellen natürlich auch) Renten erarbeiten. Deswegen müssten wir die Flüchtlinge willkommen heißen und darin unsere, deutsche Zukunft einfach nur erkennen wollen. Das müsse das dumme und blinde Volk nur bloß verstehen, so wie er eben zu den hoch bezahlten Berufsverstehern, die eben zur Massenaufnahme von weltweiten Hungerleidern gesetzlich gezwungen wären, gehöre. Es handle sich um völlig unbegründete Ängste und Sorgen der unaufgeklärten Bevölkerung Dessau-Roßlaus. Dass die Menschen selber nach 40, 45 Jahren harter Arbeit Hungerrenten unterhalb des Existenzminimums bezögen, viele Eltern mit der Zahlung immer höher werdender Kindergärtenbeiträge überfordert wären, Perspektivlosigkeit herrsche, die Stadt Dessau-Roßlau unter einer aktuellen und akuten Massenarbeitslosenquote von sage und schreibe 10,8 %, sowie einer Massenunterbeschäftigungsquote von gar 13 % (das sind über 20.000 (deutsche) Menschen) todkranke wurde von den CDUSPD und FDP-Politikern völlig überhört, völlig übersehen, völlig ignoriert. Als dann noch die eine einzige Linke etwas von bösen Rechtsradikalen faseln wollte…, wurde es so laut, dass sie wohl vergaß, nicht im hochsicherheitsgeschützten Landtag von Sachsen-Anhalt, sondern eben in einer wutgeladenen Volkshalle einfacher Leute zu sitzen… und verstummte augenblicklich im üblichen Propagandaversuch.

Doch abgesehen von ein paar Claqueuren der Altparteien, muckste das Volk in Roßlau lautstark, wütend und verhältnismäßig zahlreich auf, gegen diese, die eigene Bevölkerung beleidigende, erniedrigende, demütigende und als ausländerfeindlich stigmatisierende Politik der gewählten Volksvertreter.

Es war ein Farce, diese Veranstaltung, ein Faustschlag in die Gesichter der ertrinkenden Elbestädter, ohne Rettungsabsicht, ohne Rettungsboot, ohne Rettungsplan!

Es ist deshalb die Stunde der Patrioten, der national-sozialen Parteien Europas (österreichische FPÖ: 15 %, niederländische „Partei für die Freiheit“: 30 %, der französische Front National: gleichauf mit den Konservativen, zweitstärkste Kraft im Land!, die italienische Lega Nord: 15 %, die dänische Volkspartei: zur größten bürgerlichen Partei aufgestiegen!!, die Schwedendemokraten: 17,7 %, die britische Unabhängigkeitspartei Ukip, des sehr verehrten Nigel Farages: 13 % (drittstärkste politische Kraft), die ungarische Partei Fidez (Orban): 41 %,  die ungarische Jobbik-Partei: 26 %!, Quelle: AP/dpa vom 26.09.2015) Deutschlands und aller nationalpolitischen Volksbewegungen und Organisationen, der einfachen, hart arbeitenden und wenig verdienenden einheimischen Menschen, der zwangsvereinigten Dessauer und Roßlauer Bürger gekommen.

Einer muss es tun, einer kann es nur tun, einer wird es tun – Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen! Die Partei DIE RECHTE hat in den letzten 3 ½ Jahren gelernt, auch gegen den Hauptstrom kraftvoll zu schwimmen und langsam aber sicher voranzukommen. Deswegen will sie am 13. März 2016 zu der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt antreten – als Rettungsschwimmer in einem Meer ertrinkender Landsleute.


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