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Dreckige Wäsche – Waschen!

Dreckige Wäsche – Waschen!

Als Nazi musste sich die sozialpädagogische Abteilungsleiterin einer geschützten Werkstatt der Diakonie in Dessau-Roßlau unlängst betiteln lassen, als sie einem schwarzen Mann nicht ohne weiteres seine dreckige Wäsche waschen wollte.

Es gibt viele dieser geschützten Werkstätten in verschiedenen Trägerschaften in Deutschland. Es sind soziale Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderungen für ein Taschengeld im Monat (hier bei der Diakonie 147,- €) und eine späterhin gesicherte Mindestrente im Alter 130 Stunden im Monat arbeiten, so wie in besagter Wäscherei und Bügelstation, in der eben allerlei dreckige Wäsche gewaschen, getrocknet, gebügelt und im Falle von Bettwäsche oder Tischdecken gemangelt wird. Eine anstrengende, monotone, stupide und ja, in mancherlei Hinsicht nicht immer angenehme Arbeit, die gerade bei sommerlichen Temperaturen oftmals überdurchschnittlichen körperlichen Einsatz der geistig behinderten Frauen, die diese Tätigkeit teilweise schon seit Jahrzehnten ausüben, erfordert.

Neuerdings und zu einer weiteren bunten Dessauer Tradition geworden ist es, dass Asylbewerber, hier Schwarzafrikaner, an mehreren Tagen in der Woche ihre dreckige Wäsche am Tresen der Wäschereien abgeben oder auch nur hinwerfen mit der Anweisung: Waschen!

Es handelt sich hierbei um ganz normale Alltags- und Freizeitkleidung, Hosen, Oberhemden, Röcke, Kleider, Damen-, Männer- und Kinderunterwäsche mit oftmals, darin ist sie derer mancher Deutscher ganz ähnlich – gelblichen oder gar bräunlich bis schwarzen Verfärbungen im Schlüpfer.

Als nun im März dieses Jahres besagte Erzieherin den Dreckige-Wäsche-Überbringer aus Schwarzafrika seine frisch gewaschene Wäsche korrekterweise erst dann wieder aushändigen wollte, wenn er seinen Sozialamtsschein (ein Anrechtbeleg für regelmäßiges kostenloses Wäschewaschen und Bügeln) ordnungsgemäß vorgelegt hätte, wurde dieser ausfallend und gehässig und bezeichnete die entrüstete und freilich auf den Erhalt ihres Arbeitsplatzes bedachte Erzieherin als Nazi, was sie nicht ist und (vorerst) nicht sein möchte.

Immerhin ist hier eine gewisse schnelle geistige Entwicklung und Anpassung an den linkspolitischen Mainstream unserer neuen Dessauer Mitbewohner zu erkennen, denn man muss es, zumal als traumatisierter Bürgerkriegsflüchtling, dessen medizinisch-psychologische Behandlungskosten schon mal 50 – 60.000 Euro pro Monat verschlingen, schon verstehen und begreifen, ab wann welche Worte als Schimpfworte, Beleidigungen oder An-den-gesellschaftlichen-Rand-Stell-Worte in der multikulturellen Umgebung des einstigen wirtschaftlich-kulturellen Oberzentrums Sachsen-Anhalts und heutigen Sterbestädtchens Dessau-Roßlau, benutzt werden dürfen, gleichwohl es andererseits an handwerklichen Grundfertigkeiten auch Jahre nach der angestrebten und freilich fehlgeschlagenen sozialen Integration ermangelt, denn das Wäschewaschen mit einem einfachen Waschbrett (etwa in der 24stündigen Tages- und 7-Tage-pro-Woche- und 12-Monate-pro-Jahr-Freizeit), wie es teilweise noch unsere Großmütter praktiziert haben, fehlt es gänzlich, wofür der CDUSPD-Sozialstaat ein Maximum an Verständnis hat und Steuergelder im zweistelligen Euro-Milliarden-Bereich in den nächsten Jahren aufbringen will (und laut EU-Fernregierung wohl muss), nicht jedoch an der sofortigen Abschiebung dieses der Polizei bekannt gemachten Asylanten, der sein Asylrecht mindestens aus moralischen Gründen regelmäßig missbraucht, denkt, denn er wirft weiterhin seine dreckige Wäsche über den Tresen mit der Anweisung: Waschen!


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