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Kundgebung der Partei „DIE RECHTE“ in Halberstadt gegen neue Asylantenheime

Am 30. Mai 2015 fand in Halberstadt eine Kundgebung unter dem Motto „Gegen
neue Asylantenheime“ unseres Landesverbandes statt. Als alternativen
Kundgebungsort wählten wir den Halberstädter Fischmarkt, da uns der
ursprünglich geplante Versammlungsort direkt vor der ZASt, von Seiten der
Ordnungsbehörden untersagt wurde. Laut Auskunft von Frau Möhrig gäbe es
zwar keine Bannmeile um die ZASt man untersage es uns als Partei Die Rechte
dennoch. Das zeigt einmal mehr welches seltsame Demokratieverständnis in
den deutschen Amtsstuben herrscht. Auch scheint man es mit Absprachen,
welche in Kooperationgesprächen getroffen werden nicht all zu genau zu
nehmen. Der Hinweis, dass es sich um eine nicht öffentliche Veranstaltungen
handelt wurde zwar zur bejaht, aber wohl geflissentlich ignoriert. Bei
Ankunft am Versammlungsort wartete bereits ein Kamerateam auf die
Aktivisten. Nur den bestens informierten linken Banden hatte mal wieder
niemand Bescheid gesagt, weshalb sie nur durch einen eiligst herbeieilenden
Fotopraktikanten vertreten wurden. Immerhin machte er dem Motto „Antifa
heisst sportlich sein“ alle Ehre und verschwand schleunigst bevor die Demo
den Zielort erreichte.
Neben den Kameraden der Kreisverbände Die Rechte „Harz“ und Die Rechte
„Magdeburg/ Jerichower Land“ waren auch Aktivisten vom Kreisverband Die
Rechte „Hildesheim“, der Europäischen Aktion „Sachsen Anhalt“ und
„Thüringen“, der Brigade Halle/ Saale, sowie die Freien Kräfte aus der
Umgebung. So dass es im Gesamten knapp 50 Kundgebungsteilnehmer waren.
Der stellvertretende Vorsitzende des KV Harz begann die Veranstaltung als
erster Redner gefolgt vom Vorsitzenden des KV Hildesheim und anschließend
unseres Landesgeschäftsführes. Zum Abschluss sprach ein Vertreter der
Europäischen Aktion „Thüringen“. Aud eine weiterere Rednerin vom
Kreisverband Die Rechte Ostsachsen musste leider verzichtet werden, da sich
die Anreise der Aktivistin per Bahn leider verzögerte.
Im Anschluß an die Kundgebung entschied sich der Versammlungsleiter eine
Spontandemonstration zum Halberstädter Bahnhof anzumelden. Die Kundgebung
setzte sich also in Bewegung und die Teilnehmer traten nun auch verbal für
unsere politischen Ziele ein. Da von Frau Möhrig das skandieren von Parolen
nach kurzer Zeit versucht wurde zu untersagen kam es gezwungener Maßen zu
einem kleinem Zwischenstopp auf eine Kreuzung. Nach kurzer Debatte
entschloss man sich auf Seiten der Polizei und des Ordnungsamtes dann doch
dazu unsere freiheitlichen Grundrechte nicht beschränken zu wollen und so
setzte der Demonstrationszug sich wieder skandierend in Bewegung zum
Hauptbahnhof. Dort kam man auch ohne weitere Zwischenfälle an und eine
durch und durch gelungene Veranstaltung wurde beendet.


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DemonstrationHalberstadtKundgebung

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