– Pressemitteilung zu den Vorfällen in Halberstadt-

– Pressemitteilung zu den Vorfällen in Halberstadt-

– Pressemitteilung zu den Vorfällen in Halberstadt und der Berichterstattung des MDR- Geschmeiß –

Nach der Rückreise von einer Kundgebung der Partei DIE RECHTE in Goslar, mussten zwei unserer Reisegruppenmitglieder  feststellen, dass ihre Fahrzeuge massiv beschädigt wurden. 
Der Sachschaden bei beiden Fahrzeugen liegt zwischen 1.600,- bis 2.000,- Euro. 
Daraufhin wurde bei der Polizei in Halberstadt eine Eilversammlung für 20:00 Uhr für denselben Abend mit dem Motto „Gegen Linke Gewalt“ angemeldet. 

Der Demonstrationszug verlief ruhig. 

Gegen 20:50 Uhr wurde der Bahnhofsvorplatz erreicht, der zwischenzeitlich von einer Hundertschaft der Landespolizei abgesicherte wurde. Grund hierfür war der unplanmäßige Halt eines Zuges voll mit Fußballanhängern eines uns zu dem Zeitpunkt nicht bekannten Vereins. 
Wir beendeten unsere Kundgebung um 20:55 Uhr damit die Kameraden, die mit dem Zug noch weiterfahren mussten, diesen auch erreichen konnten. 

Die Polizisten, die sich am Haupteingang des Bahnhofs befanden, hielten es anscheinend für unnötig, dass die Kameraden diesen Zug erreichten, ihre Reaktion auf die Abreisewilligen waren die Anwendung von Gewalt und ein „Beamter“ sah sich aufgrund innerer Unsicherheit, völlig grundlos gezwungen, Pfefferspray einzusetzen. 

Inzwischen wurden die Fußballanhänger auf uns aufmerksam. Diese hielten uns im ersten Moment für gegnerische Fans, wir wiederum hielten sie für aus Goslar abgereiste gewalttätige Gegendemonstranten der antifaschistischen Aktion. Dies führte zum Austausch von mündlichen Nettigkeiten. Kurz darauf klärte sich diese Situation auf. 
Es kam in keiner Art und Weise zu einer direkten Konfrontation, weder zwischen unseren Kundgebungsteilnehmern und den Fußballanhängern, noch mit der Polizei. 

Da der Zug der Kameraden bereits weitergefahren war, wurde kurz ermittelt, ob sie mit späteren Zügen noch nach Hause kommen oder ob sie anderweitig gefahren werden müssen. 

Als feststand, dass eine Heimreise mit dem Zug möglich war und es keine Stunde mehr dauern würde bis sie abreisen konnten und für einen eventuellen Notfall sogar noch Einsatzkräfte der Polizei anwesend waren, trennten sich die Autobesatzungen von der Zugbesatzung. 

Nach dem die Autobesatzungen sich vom Bahnhof entfernt hatten, wurden die verbliebenen elf Kameraden von den Polizeieinsatzkräften eingekesselt. Daraufhin wurden unter dem Tatvorwurf des gemeinschaftlichen Landfriedensbruches die Personalien der Eingekesselten festgestellt. 

Die elf Kameraden überlegen nun ihrerseits Strafanzeige und Strafantrag gegen die Beamten zu stellen, unter anderem wegen gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung.


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