Ramelows linke Polizeitruppe schlug 1.-Mai-Kundgebung friedlicher Arbeiterinnen in Erfurt brutal und blutig mit Gummiknüppeln nieder

by DIE RECHTE - LV Sachsen-Anhalt | 3. Mai 2016 13:36

Der 1. Mai, Tag der Arbeit, Nationalfeiertag in Deutschland begann in diesem Jahr feierlich und friedlich, auch in dem neuen Bundesland Thüringen, in Mitteldeutschland.

Es war geradezu ein jungfräulicher Sonntag, die Sonne strahlte bei beinahe sommerlichen Temperaturen. Es war ein himmlischer Frieden, als sich ca. 300 Arbeiterinnen, Arbeiter und Arbeiterveteranen, solche Menschen, die 50 Jahre und mehr für dieses Land hart mit ihrer Hände Kraft arbeiteten, Wohlstand für Alle schafften aus verschiedenen Teilen der Republik kommend zu einer feierlich-friedlichen Mai-Kundgebung auf den Erfurter Stadtring in Bahnhofsnähe trafen. Der Erfurter Stadtring ist eine ringförmige Straße, die die Innenstadt der Landeshauptstadt Erfurt vollständig umfasst.

Die Stimmung war friedlich, feierlich, froh und gelassen, als sich der Zug in ordentlichen Dreierreihen und durch etwa 20 Volksordner aus den eigenen Reihen organisiert und kontrolliert gegen 13 Uhr langsam um die Innenstadt in Bewegung setzte.

Die Kundgebungsteilnehmer folgten den Anweisungen der staatlichen Sicherheitskräfte, tranken keinen Alkohol, führten keine Glasflaschen mit sich, rauchten nicht und trugen überwiegend bunte Nickis, leichte Baumwolljacken, Sandalen oder Turnschuhe, oft des us-amerikanischen Sportschuhherstellers „New Balance“.

Der Arbeiterumzug unter dem Motto „Tradition verpflichtet“ tangierte auf seinem Spaziergang aller paar hundert Meter einzelne kleine Grüppchen, immer gut sichtbar mit einem grünen Fähnchenschwenker in ihren Mitten – es waren überwiegend jugendliche Kotköpfe.

Warum diese Menschen in der Bevölkerung als Kotköpfe bezeichnet werden, ist nicht ganz klar, wohl aber deswegen, weil sie die radikale Abschaffung alles Deutschen fordern, vielleicht auch, weil sie die Arbeiterinnen und Arbeiter des Umzugs immer wieder mit Lebensmitteln oder Essensresten bewerfen oder vielleicht auch, weil sie große Mülltonnen mit Abfällen oder Papierschnitzel mit sich schleppen und versuchen über Umzugsteilnehmer zu schütten oder vielleicht auch, weil sie in der Bevölkerung als arbeitsscheues Gesindel bekannt sind.

Meist gelang das nicht, weil die voll vermummten, überpräsenten und martialisch anmutenden Polizisten, kampfuniformiert und mit Schutzwesten und Karbonintegralhelmen, Gelenkschützern wie Motorradrennfahrer, mit Pistolen, Gummiknüppeln, Tränengassprühgeräten, Nebelgranaten ausgerüstet, kurz um, als ob sie nach der friedlich-feierlicher Maikundgebung noch in den dritten Weltkrieg ziehen müssten, eine natürliche Barriere bildeten.

Vielmehr wurde mit Unverständnis und Verwunderung von Volksordnern am Ende bzw. an den Flanken des Festtagsumzugs beobachtet, dass sich die Staatsbeamten immer wieder mit Dreck von außen bewerfen ließen, sich Mülleimer voller Essensreste oder Papierschnitzel von den Kotköpfen über den Körper kippen ließen, ohne im geringsten Anstoß daran zu nehmen oder Ordnungsmaßnahmen zu ergreifen.

Der Arbeiterzug hielt zu einer Zwischenkundgebung auf dem ehemaligen Mao-Tse-tung-Ring an. Hier forderten verschiedene Arbeiterinnen und Arbeiter in ihren Redebeiträgen unter anderem Frieden, Solidarität, Freiheit, die Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland, die Unabhängigkeit der Arbeiterinnen und Arbeiter von staatlicher und eurozentristischer Bevormundung und Willkür, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem russischen Volk, die Verhinderung der Einführung des us-amerikanisch-europäischen Freihandelsabkommens, TTIP, was den USA wirtschaftlich nutzen, jedoch vor allen Dingen in Deutschland und Frankreich eine neue Form der Massenarbeitslosigkeit erzeugen und schaden würde, kurzum eine dem Wohl der Arbeiterinnen und Arbeiter dienende gerechte und soziale Politik unter Abschaffung kapitalistischer Ausbeutung und imperialistischer Kriegstreiberei. Auch wurden die hartzigen Gewerkschafts- und Konzernbosse, die Deutschland den Rücken kehrten und Massenarbeitslosigkeit hinterließen, öffentlich angeprangert, dem Globalisierungswahn der Bundesregierung mit Worten begegnet.

Liedermacher spielten zur Auflockerung, Unterhaltung und, weil es Feiertag war, deutsche Arbeiter- und Kampflieder. Gedichte und Zitate großer deutscher Dichter und Denker wurden vorgetragen – Tradition verpflichtet auch hierzu.

Passanten, Bürger, Fußgänger, die sich dem feierlich-bunten Treiben anschließen wollten, wurden jedoch von der Polizei stets davon abgehalten, abgedrängt, was den eigenen Ordnern immer wieder auffiel.

Als sich nun der friedliche Umzug aus Arbeiterinnen, Arbeitern und Rentnern rück zu in Richtung Bahnhof formierte und in Bewegung setzen wollte, begannen plötzlich, teilweise gefüllte, Flaschen, wie auf Kommando und organisiert aus einer Gruppe von Kotköpfen, von der rechten auf die linke Seite, vielleicht fünf bis zehn Flaschen, auf die Arbeiterinnen, Arbeiter und Senioren zu fliegen und diese schwer an den Köpfen zu verletzen. Das vermochten auch die teilweise mitgebrachten und hastig aufgespannten Regenschirme der friedlichen und disziplinierten Straßenspaziergänger nicht zu verhindern bzw. abzufangen. Die Ordner konnten diesen Angriff der Kotköpfe genau beobachteten.

Nun geschah das Unfassbare! Die zum Krieg, und sei es auch nur gegen die eigenen Bürger gerüsteten und schwer bewaffneten Polizeibeamten, versuchten unter dem Oberkommando des thüringischen Polizeipräsidenten, Karl Uwe Brunnengräber, der aus Westdeutschland stammt, und wiederum dem Thüringer Ministerium für Inneres und kommunales untersteht, was wiederum dem ebenfalls aus Westdeutschland stammenden rot-rot-grünen Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow von der Linkspartei untersteht, den mehrfachen Totschlag an Arbeiterinnen, Arbeitern und Arbeiterveteranen!

Sie schlugen blindwütig und brutal auf die teilweise durch die Wurfgeschosse der Kotköpfe desorientierten und verletzen Demonstrationsteilnehmer mit Gummiknüppeln ein. Es gab Schwerverletzte, an den Köpfen blutende Menschen, die am Boden lagen und immer wieder weiter geschlagen und getreten wurden. Es gab Frauen, denen man auf die Beine schlug, dass sie humpelten. Es wurde absichtlich jede medizinische Erstversorgung unterlassen oder verhindert.

Es wurden am Rande stehende Volksordner, die nicht weiter laufen konnten, weil der Zug an dieser Stelle zum Stehen kam und Verletzte auf der Straße lagen immer wieder in den Rücken gestoßen, so dass sie auf die Zuforderststehenden stießen, so dass diese stürzten oder versuchten sich zu schützen.

Immer und immer wieder wurde brutal auf Frauen und Alte eingedroschen. Viele rannten mit Platzwunden an den Köpfen und Prellungen an Armen und Beinen oder blind vom direkt in die Augen gesprühten Tränengas schreiend unter Schmerzen orientierungslos umher.

Es wurde beobachtet, wie die Thüringer Polizisten und Polizistinnen immer brutaler auf die knapp 300 Menschen, die sich verzweifelt in Seitenstraßen zu retten suchten, einprügelten, provozierten, die Situation anheizten und ohne Grund versuchten, Menschen totzuschlagen. Zumindest musste ihr Einsatzbefehl dahin gehend gelautet haben, ohne Rücksicht auf Gesundheit und Leben der friedlichen Maikundgebungsteilnehmer diese niederzuschlagen, die Situation permanent zu eskalieren, medizinische Erstversorgung zu unterlassen und zu verhindern.

So wurde der Arbeiterumzug von Ramelows Polizeitruppe vor sich her getrieben, immer wieder wurden Arbeiter von der Seite angepöbelt von den Polizisten oder in der Art jugendlicher Rowdys in die Menge geschubst.

Es wurde beobachtet, wie einige Polizisten versuchten ihre eigenen Kollegen an Armen oder Kragen festzuhalten, um sie davon abzuhalten, weiterhin auf wehrlose Menschen einzuprügeln. Doch diese schlugen im linken Blutrausch und möglicherweise unter staatlichen Drogen stehend immer weiter drauf los und man fragte sich, ob diese Staatsbeamten an diesem Feiertag vielleicht eine dicke Bonuszahlung zu ihren gewöhnlichen monatlichen Nettogagen von 3000 bis 4000 Euro erhielten.

Gegen 15 Uhr wurde der Feiertagsumzug auf den Willy-Brandt-Platz in Erfurt getrieben, demjenigen Platz, wo 1970 das erste deutsch-deutsche Gipfeltreffen zwischen den beiden Willis stattfand.

Durch Hauptbahnhofsgebäude und ehemaligem DDR-Interhotel „Erfurter Hof“ an den Seiten natürlich begrenzt, wurde an den offenen Flanken durch schwere polizeiliche Absperrgitter und an der anderen Seite durch einen Wasserwerfer, eine Einkesselungs- und Bedrohungssituation für diese Menschen geschaffen, innerhalb derer die Polizei weiter völlig grundlos aber hoch motiviert auf die Arbeiterinnen und Arbeiter vor derer aller Augen einprügelte, sie über den Asphalt schliff und den Zugang zum Bahnhof durch ein Nadelöhr blockierte.

Die deutschen Bürger wurden nun ein halbe Stunde lang schikaniert, mit Gesichtskontrollen und Pöbeleien drangsaliert, ehe sie wie durch einen Spießrutenlauf in das Bahnhofsgebäude gelangen konnten.

Ministerpräsident Bodo Ramelow und seine erbärmlichen und schmutzigen Systemknechte haben hier handfest demonstriert, dass eine kommunistische Regierung immer noch gut, ja viel besser aufs eigene Volk einprügeln kann, brutaler und nachhaltiger als zu DDR-Zeiten oder wofür die CDU-Regierungs-Prügelkohorten normalerweise bekannt sind. Ramelow ist ein tatkräftiger Kommunist mit kapitalistischem Gehalt.

Mögen alle Teilnehmer dieses friedlich-feierlichen Arbeiterumzuges aus Erfurt, die beleidigt, gedemütigt, geschlagen, geprügelt, verletzt oder gar schwer verletzt worden sind, Anzeigen erstatten, dass es nur so wimmelt, und wenn sie damit nicht durchkommen, diese staatlichen Kretins, die für ein bisschen dreckiges Geld ihre eigenen Schwestern und Mütter niederschlagen und am Boden liegend drüber trampeln, vor den europäischen Gerichtshof für Menschenrechtsverletzungen zerren.

Bodo Ramelow und seine Helfer wollten in Erfurt einen Platz des „Himmlischen Friedens“ schaffen, was ihnen – noch –  nicht gelungen ist.

Mögen nächstes Jahr, am 1. Mai 2017, in der sachsen-anhaltischen Arbeiterstadt Halle/Saale zehnmal so viele Arbeiterinnen, Arbeiter und Arbeiterveteranen zusammenkommen. Mögen 3000 Menschen, unter ihnen viele mutige Krankenschwestern und medizinische Ersthelfer, denjenigen hoch bezahlten Systemknechten die Stirn bieten, die im Volksmund dafür bekannt sind, dass sie feige, dumm und gewissenlos sind, auf wehrlose Zivillisten einprügeln, wenn sie von ihrem Polizeichef dazu Einsatzbefehl erhalten oder auch völlig eigenwillig und eigenmächtig, wehrlose friedliche Bürger im Schutze ihrer bewaffneten Meute halb totschlagen, wie zum Maifeiertag in Erfurt geschehen.

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