Schützt die Kinder!

Leider ist die nachfolgend geschilderte Tat kein Einzelfall im Harzkreis. Es häufen sich seit Wochen die Meldungen das Kinder angesprochen werden.

ACHTUNG!!!
Am Dienstagnachmittag, den 16.06.2015, wurden unser Sohn und sein Kumpel von einem Unbekannten in einem weißen PKW, älteren Models, auf dem Netto-Parkplatz in Osterwieck angesprochen bzw. gerufen: Hey guck mal! Als unser Junge (13 Jahre alt) sich umdrehte, hat der Unbekannte ein Foto von unserem Sohn mit seinem Handy gemacht. Wir vermuten, dass diese Person mit den Kindern ins Gespräch kommen wollte, da er auch fragte woher er denn sein Fahrrad hätte. Unser Sohn hat noch berichtet, dass der Mann grinste. Auch als er vermutlich das soeben geschossene Foto auf seinem Handy betrachtete und nickte merkwürdig. Als die beiden misstrauisch wurden und nach dem Nummernschild sehen wollten, machte sich der weiße PKW aus dem Staub.
Der Unbekannte ist zwischen 35 und 45 Jahre alt, hat sehr kurze Haare (Stoppelschnitt) und keine Brille. Die Größe und Statur konnte von den Kindern nicht genannt werden, da er sich ja im PKW befand.
Passt auf eure Kinder auf!
Dieser Text wurde von einer besorgten Mutter in Facebook veröffentlicht.

Des Weiteren wurden solche Beobachtungen schon in Derenburg und in Halberstadt an der Spiegelschule gemacht. In Blankenburg im Thiepark hat sich sogar ein Mann vor Kindern entblößt. Sowas darf nicht geduldet werden, denn der Harzkreis scheint kein Einzelfall zu sein.
Seit dem Fall Edathy (SPD) ist es offenbar nur noch eine Bagatelle pädophil zu sein.
Bündnis 90/Die Grünen fordern die Aufhebungen des Inzuchtparagraphen. Außerdem soll Sex zwischen Kindern und Eltern legalisiert werden und die Blockparteien haben die Frühsexualisierung in der Schule durchgesetzt. Daher wundert es uns gar nicht, dass keine Verschärfung der Gesetze zum Schutz unserer Kinder vor sexuellen Übergriffen in Sicht ist. Da die Öffentlichkeit aus Angst davor an das ideale Bild der Gesellschaft „anzuecken“ das Thema tod schweigt, machen wir den Mund auf und klagen an!
Da die Blockparteien seit Jahrzehnten vor der sexuellen Gewalt die Augen verschließen, ist es ja kein Wunder, wenn Pädophile wie Edathy im Bundestag sitzen und als „Krönung“ eines solchen Vorfalles mit einer milderen Strafe den Gerichtssaal verlassen, als ein Mensch der Musik illegal gedownloadet hat. Wo bleibt die Gerichtigkeit?
Wir fordern eine klare Verschärfung der Gesetzte, damit Pädophile und Sexualstraftäter nicht mehr mit Bewährungsstrafen davon kommen. Des Weiteren fordern wir, dass Intensivtäter nicht mehr auf freien Fuß kommen. Vor allem fordern wir eine intensive psychische Betreuung der Opfer, um nach einem solch grausamen Vorfall ein wenigstens halbwegs normales Leben führen zu können. Sie brauchen dringend Unterstützung um das Erlebte verarbeiten zu können. Derzeit werden die Opfer leider sehr oft vom Staat im Stich gelassen.
Wenn Sie die Beobachtungen machen, dass ein Kind angesprochen wird, zögern Sie nicht die Polizei zu rufen. Sollten ihre Kinder über solche Vorfälle berichten, informieren Sie die Polizei.
Am Schutz der Kinder sollten wir uns alle beteiligen. Wir dürfen weder weg sehen, noch dürfen wir eine solche Tat bagatellisieren oder sagen: „es ist ja nix passiert“. Informieren Sie umgehend die Polizei darüber!
Durch das Zusammensparen der Polizeireform von Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), ist es kaum noch möglich, dass die Polizei Streife fahren kann, um eventuell einen Verdächtigen zu stellen und somit eine Straftat zu verhindern. Wir dürfen nicht zulassen, dass auf Grund des Sparkurseres unseres Staates die Sicherheit zurück geht. Daher appellieren wir an alle: Schaut nicht weg und zeigt Zivilcourage!
Da die Systemmedien erst berichten wenn etwas passiert ist, informieren Sie uns über solche Beobachtungen. Wir schauen nicht weg und machen solche Vorfälle öffentlich. Wir wollen damit kein Klima der Angst verbreiten, sondern uns für mehr Schutz der Kinder einsetzen. Auch wir sind besorgte Eltern!
Ein Kind hat es auf keinen Fall verdient, dass ein Kinderschänder seine Kindheit raubt und dafür mit einer viel zu milden Strafe davon kommt. Später folgt die sogenannte „Resozialisierung“ für den Straftäter. Das unschuldige Kind jedoch erhält seine sorgenlose Kindheit niemals zurück und wird immer mit den Folgen dieser grausamen und unmenschlichen Tat zu kämpfen haben. Wir dürfen das nicht zulassen!


Related Articles

Mut zur Wahrheit

Mut zur Wahrheit Am 9. Mai 2015 lud der Landesverband Sachsen-Anhalt unserer Partei zu einem Zeitzeugenvortrag in den Harzkreis ein.

Linke Gewalt reißt nicht ab!

In der Nacht vom 18. zum 19. Februar 2016 gab es den ersten Anschlag in Burg, auf die Wohnung eines

Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der Partei DIE RECHTE Sachsen-Anhalt in Wernigerode

Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der Partei DIE RECHTE Sachsen-Anhalt in Wernigerode am heißesten Tag des Jahres Mitten im Zentrum von Wernigerode im Westen