Über die undeutschesten Typen und ihre ausländischen Komplizen

Als sich am 27. August 2015 betroffene Bürger aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts an die Partei DIE RECHTE wandten, um der Wahrheit Gehör zu verschaffen und ihrer Wut und Empörung Luft zu machen, hatte das MDR-Regierungsfernsehen freilich seine einstige Berichterstattung über unmenschliche Wohnverhältnisse in Magdeburg schon eingestellt.

Immerhin ward im Vorfeld die Öffentlichkeit über die katastrophalen, menschenverachtenden und „unheimischen“ Wohnbedingungen in dem 46-Parteien-Wohnblock im Magdeburger Westring 34 informiert.

Allein beim Zuschauen juckte es einen, als lese man in Solschenizyns Archipel Gulag, wenn man sah, wie die deutschen Bewohner seit Jahren in nassen, schimmligen, kalten, stinkenden, maroden Wohnungen, ohne fließend Wasser, Heizung und Strom, mit Müllbergen im und vorm Wohnhaus, teilweise ohne Türen und bordelltypischen Störungen im seit 2011 in vietnamesischem Besitz befindlichen 6-Geschosser lebten, ja überlebten. „Die Bewohner, die dort lebten, viele krank und konnten sich nicht selbst mehr helfen, andere schlugen sich mit mehreren unsozialen Minijobs durchs Leben, es gab sogar einen Todesfall, aber keine Hilfe. Auch für die Bereitstellung eines Bordells im 2. Eingang war Geld da“, nur eben nicht für die angekündigte Sanierung durch die Besitzerin. „Die Bewohner, vor allem Frauen wurden durch die Freier belästigt. Ständig wechselten die Namen der Eigentümer, trotzdem waren immer die alten Gesichter da, die förderten, die vorzeitig Miete kassieren wollten und die Mieter bedrohten.“, so ein ehemaliger Mitbewohner.

Hilfe von der sozialdemokratisch regierten Stadt gab es keine, das Jobcenter-Amt zahlte Monat für Monat blind zwischen 200 und 300 € Miete und interessierte sich nicht die Bohne für die „Gefahrenquellen“ für Leib und Leben in sich bergenden Wohnverhältnisse vor Ort, auch als die Bewohner das Gesundheitsamt anriefen, interessierte es sich nicht für die unmenschlichen Zustände und die herumlaufenden Ratten. Der SPD-Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg, Lutz Trümper, gab den Bewohnern, politisch mal wieder korrekt wie immer, selbst die Schuld daran, dass sie dort wohnten.

Inzwischen ließ die vietnamesische Eigentümerin und Leipziger Unternehmerin Thi Thu Huong Vuong das Haus „leerziehen“, wie es im Fachjargon heißt, d.h. auch die letzten Deutschen müssen raus, denn seit Ende 2014 ziehen bis zu 180 Flüchtlinge der bis Ende 2015 für Magdeburg erwarteten ca. 11.000 v.a.D. aus Afrika und dem Nahen Osten ein, nicht jedoch, ohne die einzelnen Wohnaufgänge vorher ordentlich und schrittweise zu sanieren und zu generalüberholen, so die Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit. Laut Frau Borris sei die Lage im Westring 34 nicht nur top, sondern die angrenzende Betreuungs- und Versorgungslage super, weswegen sich die Stadt entschlossen habe, das Objekt erneut anzumieten und der Vietnamesin jährlich knapp eine viertel Million Euro Miete für die Ausländer zu zahlen.

Nein, die ehemaligen Bewohner des Westrings 34 sehen sich nicht als Nazis, noch haben sie etwas gegen Ausländer, „haben aber etwas gegen „Hobby- und Wirtschaftsflüchtlinge“, die sich in Deutschland und anderen Nachbarländern breitmachen, teilweise kriminell sind und unsere (deutschen) Mitbürger anpöbeln. Es gibt welche unter ihnen, welche Lebensmittel wegwerfen, weil sie ihnen nicht schmecken oder diese nicht ihrem Glaubenskodex entsprechen. Anderen ist es zu langweilig oder wollen ein schnelleres Internet. Einer Familie war es unzumutbar, eine Wohnung zu beziehen. Fordern ist ja die eine Sache, aber als Flüchtling sollte man erst einmal froh und dankbar über die geleistete Hilfe sein, die man bekommt. Ok, arbeiten darf man ja als Flüchtling nicht, aber wo wäre das Problem, wenn weniger gemotzt wird und deren Unterkünfte auch mal zivilisierten Standard an Sauberkeit hätten, d.h. auch mal selber Hand anlegen und den Besen schwingen. Es kann und darf aber auch nicht sein, dass diese Leute besser abgesichert sind, als der eigene Bürger. Es darf nicht sein, dass Rentner und malochende Menschen, deren Verdienst nicht mal das Existenzminimum ausmacht, über Jobcentren aufstocken müssen und Schikanen ausgesetzt werden. Im Plattenbau, auch bekannt als Chaoshaus im Westring in Magdeburg, zwischen Schule und Behindertenwerkstatt, dort wohnten sie mal, Rentner, Aufstocker, Arbeitslose und psychisch Kranke. Menschen, denen nicht geholfen wurde und die sich aus Resignation oder Krankheit später nicht mehr selbst helfen konnten.

Diese Deutschen lebten zwei Jahre ohne Wasser und drei Jahre ohne Heizung. Strom gab es nur noch vereinzelt, nicht weil Stromschulden entstanden, nein weil die ganze Hauselektronik veraltet und teilweise unbrauchbar war. Feuchtigkeit und Schimmel breiteten sich aus. Ratten gab es. Die Korridore waren vermüllt und vollgekotet von Fremden, da die Eingangstüren nicht verschließbar waren. Wo war Hilfe der Regierenden für diese Menschen? Es gab keine. Wie soll es weitergehen? Die heimischen Bürger werden immer unsicherer. Ich glaube ich spreche im Namen vieler. Nichts gegen die wahren Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten. Denen soll und muss auch weiterhin geholfen werden. Nichts gegen die ausländischen Bürger, die sich hier integriert haben und hier arbeiten. Und bitte, nicht den Massenmedien alles glauben, was gesendet und gedruckt wird. Öffnet die Augen und überzeugt euch selbst. Es gibt auf dieser Welt noch Länder mit sehr strengen Grenzkontrollen und dort wird sehr viel aussortiert und niemand würde auf die Idee kommen, eines dieser Länder als „nationalsozialistisch“ oder „nazistisch“ zu deklarieren. Auch viele ausländische Bürger, von denen einige zu meinen Bekannten und Freunden zählen, sehen der politischen Entwicklung in Deutschland voller Furcht entgegen. Der entstehende Hass, auch gegen die wirklichen und rechtschaffenen Flüchtlinge wird durch unsere Politiker, wie den Vaterlandsverrätern der CDU und der SPD, den pädophilen, geistesschwachen Grünen und deren Anhänger geschürt. Für viele selbsternannte Moralapostel, vor allem Vermieter, aber auch für unseren Til (Schweiger) ist die Unterbringung der Flüchtlinge ein lukratives Nebengeschäft, welches im Jahr schon mal ein paar hunderttausend Euro einbringen kann.“

Obwohl DIE RECHTE in der Vergangenheit diese Verhältnisse und die „politisch gewollte, schleichende Euthanasie an armen, kranken und hilflosen Bürgern“ bereits vor Ort anprangerte, hat die Partei sich nicht an die Bürgerinitiative, sondern diese sich an uns gewandt. „Wir das neue „deutsche Pack“, haben den Menschen im Rahmen unserer Möglichkeiten geholfen, wo es nur ging“, schreiben uns Hartmann und Rebstock.

Lieber Denny und Wolfi, wir freuen uns, dass Ihr uns als gelernte DEFA- und Computerfachkräfte künftig helfen wollt und sichern Euch und Euren Freunden im Gegenzug unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung zu!


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