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Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der Partei DIE RECHTE Sachsen-Anhalt in Wernigerode

Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der Partei DIE RECHTE Sachsen-Anhalt in Wernigerode am heißesten Tag des Jahres

Mitten im Zentrum von Wernigerode im Westen Sachsen-Anhalts, ganz in der Nähe des Marktplatzes mit dem historischen Rathaus, befindet sich der Nicolaiplatz mit einem von einem Sachsen-Anhalter entworfenen Brunnen, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisieren soll.

In der Vergangenheit geschah viel Unrecht, hielten aber auch schwere amerikanische Bomber ohne besonderen Befehl und militärischen Grund auf die Stadt Wernigerode, zahllose Häuser wurden dabei zerstört, hunderte unschuldiger Menschen ermordet.

In der Gegenwart hat sich das Städtchen im Landkreis Harz zu einem beschaulichen und attraktiven Ort gemausert, mit traditionsgemäß restaurierten Fachwerkhäusern, vielen Restaurants und noch mehr Hotels, was vor allen Dingen viele zahlende in- und ausländische Touristen anzieht. Sieht man mal von Bettlern, die an einigen Straßenecken saßen und eben die Urlauber nach ein paar Cent für Nahrungsmittel anbettelten, ab, so wird schnell klar, dass die Gewerbetreibenden, vor allen Dingen im Hotel- und Gaststättengewerbe hauptsächlich vom ungetrübten Tourismus leben.

In der Zukunft – und die hat begonnen – könnte sich das durch ungezügelte und unkontrollierte Massenzuwanderung,  v.a.D. nicht arbeitende, nicht in die Sozialsysteme ein- und in den vielen Ladengeschäften bezahlende und finanziell von der Kommune durchzufütternde Asylanten aus aller Herren Länder ändern und die so genannte durchaus bunte Stadt könnte einige, dann hunderte und schließlich tausende schwarze Tupfer abbekommen, was die CDUSPD, Linke und Grüne begrüßen und fördern, andere Bürger aber eher verhindern wollen.

Hier bot und bietet sich nun unsere Partei, heute mit einer Abordnung  aus dem ganzen Bundesland Sachsen-Anhalt an, einen Riegel bei der nächsten Landtagswahl am 13. März 2016 vorzuschieben.

Mögen echte Kriegsflüchtlingsfamilien, die Kugelhagel, Folter und militanter Verfolgung in ihren Heimatländern ausgesetzt waren und sich gerade noch, ihr nacktes Leben rettend, in Sicherheit bringen konnten, hier in der Tourismusregion ein Asyl für die Zeitdauer des Bürgerkrieges oder Krieges in ihren Heimatländern finden, alle anderen würde die Partei DIE RECHTE sofort, bedingungslos und nachhaltig abschieben bzw. gar nicht erst zu uns rein lassen, was u.a. freilich die Wiedereinführung eines modernen Grenzschutzes und Grenzkontrollen zur Bedingung  hätte. Denn die Landtagskandidaten, die heute Wähler warben, lehnen Asyltourismus, der den gebeutelten Kommunen, ja allen Steuerzahlern in den nächsten Jahren Kosten etwa für Wohnung, Möbel, Kleidung, Nahrung, medizinische Behandlung und Versorgung, Sprachschulung, Pseudointegration, Willkommensgeschenke, Begrüßungsgeld, modernste Smartphone-Kommunikationstechnik etc. im zweistelligen Euro-Milliardenbereich bescheren wird, kategorisch ab. Dieses Geld muss zuallererst der deutschen, der eigenen Bevölkerung, insbesondere den Jungen und den Alten zugute kommen.

Das sahen eine Reihe von Bürgern, die auch 40 Grad Sonnenhitze im Schatten nicht abschreckte, wohl auch so und gaben uns ihre Unterstützungsunterschriften aus ehrlicher Überzeugung und Verantwortungsgefühl für den Erhalt des Nationalstaates Deutschland und die Bewahrung der deutschen Identität bzw. informierten sich in persönlichen Gesprächen am Infostand über unsere vielfältigen  innen- und außenpolitischen Ziele und echten Reformpläne – sollte es uns gelingen die 5-%-Hürde, die wir übrigens in unserem Parteiprogramm für alle demokratischen Kleinparteien abgeschafft wissen wollen, zu überwinden.

Erfreulich,  dass linke Krawallmacher und „Faschos“-Parolenpöbler, die offen gestanden aussahen, als seien sie gerade aus der Mülltonne gekrochen, von der Polizei des Platzes verwiesen worden, was eine ungestörte, friedliche und sichere Gesprächs- und Kundgebungsatmosphäre bis zur Beendigung der Veranstaltung um 14 Uhr sicherte.

Besondere Grüsse möchten wir an dieser Stelle auch an die Urlaubstouristen und Besucher unseres Infostandes aus Baden-Württemberg und Bayern richten, die uns viel Erfolg bei unserem ungleichen Kampf wünschten, ihre Unterstützungsunterschriften leider nicht geben konnten, weil sie nicht seit 6 Monaten mit erstem Wohnsitz in Sachsen-Anhalt gemeldet waren.

Die Partei DIE RECHTE wird von heute ab in regelmäßigen und kontinuierlichen Abständen bis zur Landtagswahl und darüber hinaus unermüdliche Basisarbeit leisten und Informations- und Aufklärungsveranstaltungen  in vielen Städten Sachsen-Anhalts abhalten.


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